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Soweit zwischen den Parteien keine Einigung erzielt werden kann, nimmt die Ombudsperson eine sorgfältige Prüfung des Falles nach Recht und Gesetz vor.

Die Ombudsperson prüft die vorliegenden Fakten unvoreingenommen und neutral. Maßstab für ihre Prüfung sind geltendes Recht, insbesondere unter Beachtung von zwingenden Verbraucherschutzgesetzen und unter Berücksichtigung von Treu und Glauben.


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Aktuelles

01.02.2017

Ombudsstelle erhält Anerkennung als private Verbraucherschlichtungsstelle und neuen Namen

Die europäische Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten (ADR-Richtlinie) bringt neue Anforderungen an private Streitschlichtungsstellen der Finanzbranche. Die Om... [mehr...]

01.04.2016

Verbraucherstreitbeilegungsgesetz tritt in Kraft

Heute tritt das lange erwartete Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der Verordnung über Online-Streitbeilegung... [mehr...]

24.11.2015

Die Ombudsstelle Geschlossene Fonds veröffentlicht ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2014

Die Ombudsstelle Geschlossene Fonds veröffentlicht ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2014. In ihrem sechsten Tätigkeitsbericht werden Anzahl und Inhalt der Schlichtungsanträge vorgestellt,... [mehr...]

24.07.2015

Die Ombudsstelle begrüßt das neue Mitglied derigo GmbH & Co. KG

Die derigo GmbH & Co. KG mit Sitz in München ist eine regulierte externe Kapitalverwaltungsgesellschaft im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB). Sie verantwortet als Initiator die Konzept... [mehr...]

24.02.2015

Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand der Ombudsstelle Geschlossene Fonds

Der bisherige Vorstand des Vereins Ombudsstelle Geschlossene Fonds e.V., bestehend aus Dr. Joachim Seeler (Vorsitzender), Sven Lange, Mario Liebermann (beide stellvertretende Vorsitzende) und Eric... [mehr...]